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Und dann war da noch

dieses kleine Streichholz, dass in seiner total durchregneten Schachtel von einem verschwitzten, fetten Fernfahrer ohne festen Wohnsitz auf irgendeinem Autobahnrastplatz liegen gelassen wurde. Was sollte es tun? Würde es jemals wieder trocknen? Das Wetter schien günstig, die Sonne schien und der sanfte Frühlingswind tat sein übriges. So langsam war alles wieder klar, es fehlte bloß noch jemand, der sich bückte und es mitnahm. Leider ist mit nem Fahrrad etwas schwer auf solche Rastplätze zu gelangen. (An dieser Stelle vielleicht auch ganz interessant.)

  • Sven Müller am 30. März 2006, 23:00




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